Kurstermine und Preise bei

Miss Canvas im Kiez-Atelier

Unsere Malkurse sind so flexibel, wie Du es brauchst.

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       Wann und wie finden unsere Kurstermine statt?

 

Unsere Kurszeiten sind wie folgt:

 

  • Dienstag,        14:00-20:00 Uhr
  • Mittwoch,       14:00-20:00 Uhr
  • Donnerstag,   14:00-18:00 Uhr
  • Freitag,           14:00-16:00 Uhr

 

Im Rahmen dieser Zeiten kannst Du Dich stundenweise (bitte nur zur vollen Stunde) anmelden. Die Anmeldung sollte rechtzeitig erfolgen, weil es sonst passieren kann, dass Dein gewünschter Termin ausgebucht ist. Anmelden kannst Du Dich per Telefon (gern Whatsapp) unter 0163 971 3517 oder per Email an info@kiez-atelier.de oder aber per Anmeldeformular. Zudem liegen Listen aus für die jeweils kommenden Tage, in die Du Dich für Deine nächsten Stunden eintragen kannst. 

 

Du kannst pro Termin an so vielen Stunden teilnehmen, wie Du es möchtest. Hier ist ein Beispiel für Deine Anmeldung:

 

"Ich, Dein Name, möchte gern am Dienstag, den xx.xx.2017, von 14:00-17:00 Uhr malen/zeichnen kommen." 

 

Das ist eigentlich ziemlich einfach. Du gibst uns somit alle Informationen, die wir benötigen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und sicherzustellen, dass Du an Deinem gewünschten Kurstermin einen Platz hast. Hier noch einmal der Hinweis, dass Du während der Kurszeiten malen ODER zeichnen kannst, wir haben keinen ausgewiesenen Malzeiten und entsprechend keine ausgewiesenen Zeichenzeiten. 

Die Kurse finden ab 3 Teilnehmern statt. 

 

 

Was kosten die Kurse im Kiez-Atelier?

 

Du kannst die Stunden entweder separat buchen oder Du buchst ein kostensparendes Paket:

  • 1 x 60 Minuten - 10€     (10,- pro Stunde)
  • 10x60 Minuten - 80€     (8,- pro Stunde)
  • 24x60 Minuten - 156€   (6,50 pro Stunde)
  • 20x60 Minuten - 150€   (7,50 pro Stunde)
  • 48x60 Minuten - 312€   (6,50 pro Stunde)

Gern kannst Du selbstverständlich in einer Stunde ausprobieren, ob Dir unser Konzept gefällt und wenn Du im Anschluss ein Paket buchst, verrechnen wir die einzelne Stunde gern damit. 

 

Gibt es auch Einzelunterricht im Kiez-Atelier?

 

Ja, wir bieten auch Einzelunterricht an. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Einzelunterricht natürlich nur außerhalb der Kurszeiten stattfinden kann. Bitte kontaktiert uns vorher entweder übers Telefon 0163 971 3517 oder per Email an info@kiez-atelier.de oder über das Anmeldeformular.

Die Preise für den Einzelunterricht:

  • 1 x 120 Minuten - 50€     (25,- pro Stunde)
  • 10x120 Minuten - 400€   (20,- pro Stunde)

All diese Pakete sind auch in unserem Onlineshop erhältlich. Du kannst Sie einfach im art store bestellen. Selbstverständlich lassen sich unsere Pakete auch praktisch als Gutschein verschenken.

 

 

malerische Einblicke...

 

 

 

Ich? In einem Malkurs? Ich kann doch gar nicht malen!

 

Nennen wir mich K. Jeder, der bei uns im Kiez-Atelier schon einmal einen Malkurs besucht hat, wird mich kennen. Malen jedoch haben mich bisher die Wenigsten gesehen. Das hat verschiedenste Gründe. Kunst und Kultur sind meines Erachtens nach schon sehr wichtig. Jedoch überlasse ich zumindest den Kunstteil besser den anderen. Ich würde mich nicht als besonders kreativ beschreiben. Wann immer ich so etwas sage wie: "Ich bin so gar kein bisschen kreativ" bekomme ich zur Antwort: "Ach Quatsch, jeder ist kreativ". Vielleicht stimmt das auch. Ich jedoch bin der Meinung, dass das Kreativsein bei mir nicht besonders ausgeprägt ist. Grund Nummer 1. 

Grund Nummer 2 fügt sich sofort an. Ich kann nicht malen (jaja, ich weiß, jeder kann malen). Da ich früher sehr viel Sport getrieben habe, und natürlich auch in der Schule war, weiß ich, ich kann viele Dinge lernen, die ich vorher zu tun nicht in der Lage gewesen bin. Also müsste das theoretisch auch beim Malen der Fall sein, dachte ich mir. Und ebenso fachliche Begriffe, Maltechniken, Kunsthistorisches. 

Ausreden wie: "Ich habe doch so wenig Zeit", "vielleicht ein andernmal" oder ähnliches lasse ich jetzt einfach aussen vor. 

So haben ich mich entschieden, nicht nur den Internetauftritt für das Kiez-Atelier zu machen, sondern das Ganze auch mal von der anderen Seite aus zu betrachten. Nämlich von Innen. Ich treibe mich generell viel im Kiez-Atelier herum, mache von den Malschülern und deren Fortschritten Bilder und freue mich, dass es so viele Menschen gibt, die sich mit den schönen Dingen beschäftigen, obwohl ich weiß, dass alle viel Stress im Job haben und privat so ihre Päckchen zu tragen. 

 

Früher habe ich gern die Malkurse von Bob Ross im Bildungsfernsehen angesehen. Bob Ross war ein Künstler, der einem mit einfach Worten und Techniken zeigen konnte, wie man aus einer weißen Leinwand ein tolles Landschaftsgemälde herstellen konnte. Das hat mich sehr beeindruckt. Und es schien immer so, als wäre es wirklich sehr einfach, ein fliessenden Wasserfall oder gar einen ganzen Herbstwald zu malen. Schaue ich jedoch Ela (das Herz des Kiez-Ateliers)beim Malen zu, habe ich dieses Gefühl auch. Bei ihr sieht immer alles sehr einfach und logisch aus. Und schaue ich ihr beim Malen zu, bekomme ich sofort Lust, auch einen Pinsel in die Hand zu nehmen und loszulegen. Aber an einem ihrer Malworkshops teilzunehmen, dafür fehlte mir bisher immer der Mut. Das sollte sich ändern. Der Weg dahin war lang und ich habe viel darüber nachgedacht. Je länger dieser Prozess dauerte, umso dringender wurde der Wunsch, ein Bild zu malen. 

 

Nun war also die Entscheidung klar. Ein Acryl Malworkshop sollte es sein. Ich fand für mich den Abendmalkurs am Dienstag günstig, der von 19:00-21:00 Uhr geht. So hatte ich nach der Arbeit noch einen Moment Zeit und zu lange ging er auch nicht.

Nun brauchte ich natürlich noch ein Motiv. Das war eine Entschiedung, die gar nicht so leicht zu treffen war. Am liebsten sollte es ein Bild sein, mit dem ich etwas verband, Familie oder Freunde schienen mir zu schwer. An ein Portrait traute ich mich noch nicht ran. ich habe zwar in den Malkursen vorher schon oft Schüler Portraits malen sehen, aber ich? Nee, erstmal nicht. Erst einmal schien es mir sinnvoll, meine Farbenmischkenntnisse aufzufrischen und mit leichten Techniken zu beginnen. Ela brauchte ich diesbezüglich erst einmal auch nicht zu fragen, weil sie sich mir beizubringen alles zutraut. Jedoch hat sie da nicht mit meiner Angst gerechnet. Komisch, oder? Aber dazu später mehr. Noch einmal kurz zur Motivwahl. Wer mich kennt, weiß, dass ich aus Versehen vor ein paar Jahren den "Fehler" begangen habe, erstmals nach Florida zu reisen. Fehler deshalb, weil eintrat, was ich befürchtete. Ich verliebte mich in das Land (soweit ich das sagen kann, ich kenne natürlich nicht alle Staaten der USA, aber ich bin dran), die Gegend, das essen und überhaupt. Immer wieder zieht es mich dahin. Was lag also nun näher, einfach ein Motiv zu suchen aus den Tausenden Photos, die in den letzten Urlauben entstanden sind. 

 

Projekt: Urlaubsbild auf Leinwand - ein Erlebnis

 

Wie schon erwähnt, sollte das Motiv ja relativ einfach zu verwirklichen sein, damit mich nicht sofort der Mut und die Motivation verlässt. Mein motiv, Eine Dachwerbung eines Motels in Florida City. Wenig Farben, wenig Details, keine Person, viel Erinnerung. Das schien mir ein guter Einstieg zu sein in meine "künstlerische Phase". 

 

Los sollte es gehen. Meine noch leere Leinwand hatte eine Größe von 40cmx50cm. Das fing doch schon einmal gut an. Da musste nur noch ein wenig Farbe drauf und fertig. Was den Motivträger betraf, war ich unbelehrbar. Ich wollte das Motiv nicht ausdrucken und durfte das schon bald bereuen. Aber nun, da ich entschieden war, mein Motiv vom Computerbildschirm ab zu malen, war es einfach so. 

 

Beginnen sollte ich mit einem Farbverlauf, um den Himmel in seinen unterschiedlichen Farben mit schönen, unauffälligen Farbübergängen zu malen. Der Farbverlauf sollte sich vom oberen Rand des Bildes nach unten fortsetzen. Ich mischte mir zuerst einmal die das dunkelste Blau zusammen, um dann durch zugabe von Weiß nach und nach immer ein wenig heller zu werden. Das Ganze musste, laut Ela, alles sehr schnell gehen, damit die Farbe nicht trocknet und somit der Farbverlauf fliessend verläuft. Sehr schnell. Immer wieder den existierenden Ton aufhellen und schnell mit einem breiten, weichen Pinsel von links nach recht und von rechts nach links in sehr kleinen Schritten weiter nach unten streichend ja den rand nicht vergessen. Das waren lediglich zwei bis drei kleine Details, auf die es zu achten galt. Leider gelang mir der Farbverlauf nicht auf Anhieb gut, so dass ich 2 mal neu beginnen musste. Die Acrylfarbe trocknete immer sehr schnell, ich hatte zu wenig Wasser und war auch nicht schnell genug. Hektisch war ich sehr wohl, das hat aber wie so oft nicht geholfen. Der dritte Versuch jedoch gelang mir endlich ganz gut. Leider muss beachtet werden, dass Acrylfarbe beim Trocknen leicht dunkler wird. Somit, das stellte ich allerdings leider zu spät fest, setzte die gewünschte Leuchtkraft der Farben nicht ein. Für den ersten Versuch war das ok für mich, beim nächsten Farbverlauf, den ich zu zeichnen gedenke, werde ich mich daran erinnern und das beim Mischen bedenken. 

 

 

PARK MOTEL

 

Nun hatte ich den Hintergrund und es ging daran, das Gerüst für die Buchstaben vorzuzeichnen. Ich hatte ja im Vorfeld schon öfter mal bemerkt, dass ich mir das alles sehr viel leichter vorgestellt habe. Das Vorzeichnen mit Lineal und einer Art Kohlestift war schon sehr spannend, da ich genau hinschauen musste, Fluchten und Größe mussten stimmen, einfacher gesagt als getan. Hinsehen ist gar nicht so einfach. 

Da aber dann ja auch noch Acrylmalerei auf dem Plan stand, musste wieder ein Pinsel her. Ein sehr dünner, ein sehr sehr dünner. Ich für mich habe festgestellt, dass dünne Pinsel und strukturreiche Leinwand nicht unbedingt das sind, was sich mit genauer und sehr filigraner Malweise gutstellt:-) 
Ich bin froh, dass mein erstes Motiv nicht darin besteht, Gesichter mit Augen und Schatten auf die Leinwand zu bringen. das heben ich mir für mein zweites Bild auf. Und dann vielleicht Popart. 

Als ich aber die Umrandungen der Schrift geschafft hatte, war es gar nicht mehr schwer. Die buchstaben mussten natürlich noch ein wenig Struktur erhalten, Stromkabel mussten gemalt werden und dann war es eigentlich nur noch eine Frage der zeit, bis das zu sehen war:

Im Nachhinein war das alles gar nicht so schwer. ich hatte natürlich zwischendurch immer wieder Angst, einen Fehler zu machen. Als Anfänger sei das jedoch ganz normal. Am Ende ist das kein problem, wenn ich was falsch mache, macht Ela es wieder richtig oder zeigt mir, wie ich es selbst korrigieren kann. 

 

Ich wollte nur einmal einen Malkurs selbst besuchen, jetzt habe ich Blut geleckt und gleich mit dem nächsten Acrylbild angefangen. Wie schon vermutet, taste ich mich langsam an ein Portrait heran. 

.Hier findest Du uns:

Samariterstr.29

10247 Berlin

Öffnungszeiten:

Mo nach Vereinbarung

Dienstag        14-20 Uhr

Mittwoch       14-20 Uhr

Donnerstag   14-18 Uhr

Freitag           14-16 Uhr

 

Kontakt

Rufe uns einfach an unter

+49 163 971 3517

oder schreib uns eine Mail: info@kiez-atelier.de

 

 

 

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Ela Schmidt

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