Ausstellungen im Friedrichshain

Sa 30.07.2016 - 17.00 Uhr

 

Vernissage " Der Mensch blüht"

Malereien von LEON

 

In der Komposition der Erinnerungen verwandeln sich die Menschen in Blumen und verschwimmen in den Strukturen der Farben.
Sie erzählen vom Anfang und Ende, über das Weltliche und die Ewigkeit. Die Knospe symbolisiert den Anfang und aufgeblüht, den Beginn eines Wunders.

 

 

Leon (Arturs Amatnieks) ist ein professioneller Kunstmaler. Er arbeitet in der Technik Realismus. Die Meisterschaft in der Kunst hat er mit Hilfe des Selbsstudiums erreicht. Leon ist in Lettland geboren, zur Zeit wohnt er in Berlin.

 

www.leonist.org

Vergangene Ausstellungen im Kiez-Atelier

 

 

Ihre Kunst ausstellen im Kiez-Atelier Berlin

 

Egal ob Malerei oder Photografie, abstrakte oder konkrete Kunst, bei uns im Kiez-Atelier finden in regelmässigen Abständen monatliche Ausstellungen statt. Künstler meist aus Berlin stellen bei uns im Atelier ihre Kunstwerke und Sammlungen aus. Termine zu laufenden Ausstellungen finden Sie hier:

 

 

Ausstellung Kunst Stephan Markus Malerei Ausstellung Kunst Stephan Markus Malerei

Sa,  30.01.2016 - 20.30 Uhr

VERNISSAGE - BUNTE MENSCHELEI

MALEREI VON STEPHAN MARKUS

 

Dem Schicksal verpflichtet

 

Ich habe Architektur studiert und arbeite als Architekt. Das ist das Äußere. Kunst ist nach innen gerichtet. Sie ist meine Fügung. Die Suche nach Sinn im Leben und in der Kunst ist mein Antrieb Kunst zu machen. Meine Bilder erzählen von dem Gefangen sein in sich selber. Sie schreien und wollen ausbrechen, doch bleiben verhaftet auf der Bildoberfläche. Die Zeichnungen und Malereien erzählen vom Leid, von der Krankheit des modernen Menschen, der im Rausch den bevorstehenden Untergang noch ein letztes mal zelebriert. Meist geht es in den Bildern um den Menschen. Als Figuren oder Portraits, blicken sie häufig von der Bildfläche den Betrachter an. Sie zeigen Schmerz. Sie drücken Chaos und Unsicherheit aus, sie sind meist ihrer Körperhaftigkeit beraubt und zerfallen in sich selbst. Nur das Extreme scheint noch von Bedeutung zu sein. Es muss immer alles gesteigert werden um den unausweichliche Untergang in einem großen Knall exzessiv feiern zu können. Alles kämpft. Ums Überleben, um Anerkennung, um Fortpflanzung, um Lebensraum, oder einfach aus Spaß. Dieser Kampf spiegelt sich in den Bildern wider und zeigt die Machtlosigkeit des Einzelnen, die Gefangenschaft in sich Selbst und die Ohnmacht, den Freiheitsanspruch in Worte und Taten umzusetzen. Durch das Abstellen jeglicher Ansprüche an das Bild versuche ich in mein Unbewusstes zu gelangen. Kein Überlegen, kein Skizzieren, sondern ein Versuch aus der Situation spontan ein Stück Wahrheit zu erhaschen. Das Motiv wird auf diese Weise gefunden und entwickelt sich auch, weiterhin sich selbst überlassen... Meine Bilder sind zum Teil wie Unfälle auf der Leinwand, man kann nicht weg kucken.

 

_____________________________________________________________________

Ausstellung Berlin Kunst Malerei Ausstellung Berlin Kunst Malerei

28.08.2015 Vernissage LORENA HALBIG

 
Ich male seitdem ich denken kann.

Glücklicherweise ist mir die Begeisterung für Farben, Handwerk und Malen quasi mit in die Wiege gelegt worden. Meine zwei Schwestern und meine Mutter malen auch sehr intensiv. Jede in ihrem Stil und auf ihre eigenen Art und Weise.

Woran ich mich noch gut erinnern kann ist, dass ich damals schon auf Familienfesten Stift und Zettel bei mir hatte und zu jedem gesagt habe „Sag mir was ich malen soll! Ich kann alles außer Fahrräder & Hochhäuser“.

Ausprobiert habe ich schon sehr viele Techniken. Was ich sagen kann ist, dass ich die Acrylmalerei meistens als Grundlage verwende. Interessant wird es erst für mich, wenn man für Kontur und Feinschliff weitere Materialien ins Spiel bringt. Tusche, Buntstift oder Pastellkreiden bieten mir nochmal mehr Möglichkeiten, das Bild zu verändern.

„Schnelle Bilder“, die meistens in kurzen Stimmungsphasen entstehen, sind eine meiner Lieblinge. Einfach die Hand über das Blatt fahren lassen, ohne hinzusehen.

Nur das weiße Blatt und eine schwarze Linie.

Es bleibt nur eine Chance. Keine Skizze, 1 Handbewegung. Danach ist man entweder überwältigt, oder man zerreißt es. Manche Bilder werden auch erst interessant, wenn man sie ein Jahr verstaut und wiederfindet.

Für Stillleben und Landschaften konnte ich mich noch nie richtig begeistern. Was sich natürlich noch ändern kann. Momentan müsste ich erst immer zwei mal hinsehen, damit das Gemälde mich erreicht.

Mich zieht es immer wieder zu Gesichtern hin. Sie sind für mich ausdrucksstärker, gefühlsvoller, aussagekräftiger als ein Apfel in einer Schale. Anscheinend habe ich das schon früh gemerkt – „Fahrräder“ und „Hochhäuser“ sind für mich eine Mischung aus langweilig und zu anspruchsvoll.

Ein Bild ist wie ein Buch, das man studieren kann.

Es ist für mich jedes mal ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man selbst etwas erschafft. Etwas, was niemand anders vor mir je gemalt hat. Die Entscheidung was man erschafft und wann man damit aufhört. Malen ist der Inbegriff von Schöpfung. Ich habe eine sehr enge Bindung zu meinen Bildern und habe deswegen auch nur eine Hand voll je verkauft.

Was ich mir als Ziel für die Zukunft setze, ist, nicht mehr zu hohe Ansprüche an das Endprodukt zu haben. Diese beeinflussen den Entstehungsprozess eines Bildes sehr.

Deshalb wünsche ich jedem wieder in den tranceartigen Malzustand eines Kleinkindes versetzt zu werden.

 

www.lorenahalbig.de

 

_________________________________________________________

Ausstellung Berlin, Ausstellung Friedrichshain, Kunst kaufen Berlin, Berliner Malerin Ela Schmidt Ausstellung Berlin Kunst Malerei

April 2015

Ausstellung TATYANA MUTIG

 

Sujets von Tatyana Mutig stammen oft aus dem alltäglichen Leben von einfachen Menschen. Menschliche Emotionen, Momente der Freude oder Verzweiflung werden dynamisch mit einer Mischtechnik erfasst. Tatyana Mutig experimentiert viel mit Material und Darstellungstechnik, so dass jedes Sujet auch dadurch individualisiert wird. Ihre erste Ausstellung in Berlin widmete sie der nomadischen Thematik und teilte mit Besucher Ideen und Erfahrungen aus ihrer Kindheit in Kasachstan mit. Die nächste Ausstellung mit dem Titel "Horizont" enthält viele Aquarellmotive und vermittelt das Gefühl von Wind und Sonne, Himmel und Steppe, von Tulpen und Wermut...

 

 

_____________________________________________

Ausstellung Berlin, Bilder in Berlin ausstellen Ausstellung Berlin Kunst Malerei

2014 - Ausstellung Tatjana Meyer

 

 

projekt:metropola

Polaroid. Eine Marke, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts zum Synonym für das Sofortbild geworden ist. Im Zeitalter der Digitalfotografie imitieren Filter-Programme und Handy-Apps die Fotos mit dem berühmten weißen Rahmen. 

Was die echte Sofortbildfotografie dagegen so besonders macht, ist das unverfälschte Abbild eines Augenblicks, die nostalgische Patina sowie die Einzigartigkeit eines jeden Abzugs. 

Die Bilder der Reihe projekt:metropola sind sogenannte "emulsion lifts": 

Dabei wird zunächst (mit etwas Übung und viel Fingerspitzengefühl) die geronnene Entwickler-Flüssigkeit aus dem Inneren des Originalfotos herausgearbeitet. Dies muss innerhalb weniger Stunden nach dem Fotografieren geschehen, da sich die Teile sonst fest verbinden. Die dünne Haut lässt sich anschließend auf einen neuen Untergrund übertragen, in diesem Fall auf eine Aluminiumplatte.

Jedes Bild ist ein Unikat: 

Die Unwägbarkeiten der Analogfotografie und des Verarbeitungsprozesses machen jedes Bild einzigartig - mit einer einmaligen Kombination aus Unvollkommenheiten.

tatjana meyer

Sie hat zwei juristische Staatsexamina; sie ist seit 8 Jahren Frontfrau und Songschreiberin der Rockband "Elektra King"; als Day-Job arbeitet sie für den Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg; und sie ist Fotokünstlerin.

Die Autodidaktin reizt seit vielen Jahren die Balance zwischen digitaler und analoger Fotografie. 2011 entdeckt sie ihre Liebe zum Sofortbild. 

Mit ihren Kameras, am liebsten mit einer Polaroid SX-70 aus dem Jahr 1977, streift die Wahl-Berlinerin vor allem durch urbane Landschaften. Die Bilder der Reihe projekt:metropola sind auf endlosen Touren durch Berlin und Paris entstanden.


www.projektmetropola.wordpress.com
www.tatjanameyer.com

 

__________________________________________________________________________

ausstellung berlin, bilder in berlin ausstellen, gay frazier Ausstellung Berlin Kunst Malerei

2013 - Ausstellung Gay Frazier

 

"I have the honor of being to hang my illustrations in this wonderful venue.
Come see my quill & ink thoughts: themes range from Cancer to Cats to Catiwompus
to you-name-it!
My pictures will hand from 2 November to 15 December 2013."

Nicht nur Gay freut sich auf diese Ausstellung. Wir uns auch. Und besonders auf das musikalische Schmankerl von CATIWOMPUS

 

 

_________________________________________________

ausstellung berlin, lange nacht der bilder berlin Ausstellung Berlin Kunst Malerei

Sa 15.09.2012 

 

Lange Nacht der Bilder

 

Ausstellung von Angelika Sigges und Alain Rivière

 

 Innenleben

 



Innenleben
 
Die Ausstellung ist eine Begegnung zwischen den Werken von Angelika Sigges und Alain Riviere.
 
Beide Künstler wollen die Grenzen der Form als Forschung des Innenlebens zeigen.
Die Bilder von Angelika sind bunt und bewegt, von Alain  monochrom und ruhig.
__________________________________________________________
ausstellung berlin, silke feller Ausstellung Berlin Kunst Malerei

Jan 2012 - Ausstellung Silke Feller

 

Gesichter von Tag und Nacht
Menschen und ihre Gesichter können so viel sagen – auch ohne Worte. Manchmal für jeden offenbar, manchmal hinter geschlossenen Türen und manchmal nur ganz kurz.
Schon zum zweiten Mal sind Bilder von Silke Feller im art.gerecht zu sehen. Nun mit einer Reihe von Zeichnungen und Porträts – größtenteils aus dem näheren Umfeld der Künstlerin. Die Vernissage am 6. Januar 2012 wird bereichert durch die musizierenden Herren von Richard Lee.

 

________________________________________________________________________

Ausstellung Berlin, Bilder ausstellen berlin Ausstellung Berlin Kunst Malerei

2011 - Ausstellung Moshe Mendelssohn

 

Das bewegte Leben Moshe Mendelssohns beginnt 1933 mit seiner Geburt in Wladiwostok. 1935 zieht die Familie nach Berlin. Den zweiten Weltkrieg überlebt er im KZ Dachau, versteckt mit weiteren 21 Kindern. Nach 1945 folgen schwere Jahre in Hospitälern und Internierungslagern. 1950 geht er nach Israel und kehrt 1956 in die Bundesrepublik zurück um Medizin zu studieren.  Er arbeitet als Jazzmusiker, macht Kabarett und Theater. Mitte der 1960er Jahre geht er nach Frankreich macht weiter Theater, Musik, Kabarett, Tanz und er malt. In Frankreich folgt eine Ausbildung zum Stein-Buch-Offsetdrucker und eine Tätigkeit in Paris bei Le Figaro. Es folgen Jahre, die er in Nepal, Israel, Frankreich, Portugal, Griechenland, China, Holland oder in Österreich verbringt. Moshe Mendelssohn ist während dieser Zeit immer künstlerisch tätig. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Berlin und stellt nach wie vor im In- und Ausland aus.

 

_________________________________________________________

Ausstellung Berlin, Heinrich Kröhnke Ausstellung Berlin Kunst Malerei

2011 - Ausstellung Heinrich Kröhnke

 

Heinrich Krönke wurde vor einiger Zeit an einem recht unbekannten Ort geboren. So sagt man zumindest.

Danach schlug er die üblichen Laufbahnen ein, die ihn aber meist schnell langweilten, wahrscheinlich weil er zu oft die Sinnfrage stellte. Unvorhersagbare Umstände führten dazu, daß er Tätigkeiten ausübte, an die er sich teilweise noch erinnert, die ihm heute aber wegen mangelnder Originalität nur selten zum Brote gereichen können. Denn kunstloses Brot ist schlimmer als brotlose Kunst. Diese Weisheit hat er als Sohn eines Bäckers schon früh verinnerlicht.

Seine Beschäftigung mit der Fotografie begann in der Kindheit, als er bei einem fahrenden Händler eine einfache, günstige Mittelformatkamera erwarb. Fortan sah er die visuelle Erschließung der ihn umgebenden Welt in zunehmendem Maß als seine Aufgabe an.

Mit den Werken der neuen Ausstellung "In etwa dreiundzwanzig" begibt er sich an die Grenze des konventionell Machbaren ohne sich in der multi-referenziellen Inhaltsleere trendgieriger Genres zu verlieren.

Heinrich Krönke lebt in Berlin, Sevilla und Kingston (Oklahoma) und arbeitet.

 

_____________________________________________________



Ausstellung Berlin, Holga Göhde Ausstellung Berlin Kunst Photographie Fotografie

2011 - Ausstellung Holga Göhde

 

Was seht ihr hier?

 

In einer Großstadt wie dieser kann man sich oft nicht die Zeit nehmen, stehen zu bleiben und mal nach links, rechts oder hinter sich zu schauen.

Man wird wohl eher von der Masse mitgerissen.

Mit meinen Bildern von Berlin zeige ich euch, was ihr vielleicht sehen könntet.

Diese kleinen Momente, die jeder kennt und aus den Augenwinkeln sieht, aber nicht die Zeit bekommt, eine Minute länger hinzusehen.

Ich versuch sie einzufangen, diese Momente, die ich in meinem Berlin sehe.

 

 

 

Und von wem ist das?

 

„Ich bin ein Berliner“... hey, Kennedy, bei mir stimmt das.

Ick bin hier geboren und aufgewachsen.

Hab andere Städte gesehen, die alle ihren Charme haben.

Berlin ist besonders.

Fotografie ist meine Leidenschaft und auch meine Art, über das zu reden, was ich nicht in Worte fassen kann und das ist, wenn ich über Berlin

sprechen sollte, oft so ist.

Ich zeige es lieber.

 

Holga Göhde

 

_________________________________________________________

ausstellung berlin,  sigurd ehrhardt Ausstellung Berlin Kunst Malerei

März 2011 - Ausstellung Sigurd Ehrhardt

 

 

https://sigurdehrhardt.wordpress.com

 

____________________________________________

Vergangene Ausstellungen

 

 

2012 Anna Safary Purath

2012 - Stephan Markus

2012 - Silke Feller

2011 - Sigurd Ehrhardt

2010 - Maria Marachowska

April 2008 - Inge Gräber

 

ausstellung berlin maria marachowska Ausstellung Berlin Kunst Malerei

2010 - Ausstellung Maria Marachowska

 

KUNST ALS BEFREIUNGSAKT ODER EWIGE KATHARSIS

ÜBER DAS KÜNSTLERISCHE WERK VON MARIA MARACHOWSKA  

        

Für Maria Marachowska ist die Malerei wie ein Befreiungsakt, wenn sie eintaucht indas Element der Kunst, bedeutet die leere Leinwand oder ein Blatt Papier für sie Unendlichkeit. In ihrem künstlerischen Ausdruck kennt sie keine Grenzen, der Pinsel in ihrer Hand scheint sich zu verselbstständigen, wird zu einem Schlüssel zu einer ureigenen, geheimnisvollen Welt. Wenn sie malt, schöpft sie aus dem reichen Depot ihrer Erinnerungen und einer Lebenserfahrung, die für eine so junge Künstlerin außergewöhnlich ist und gerade durch ihre Ursprünglichkeit und Echtheit zu berühren vermag.

Das Erlebte wird in ihren Werken in reine Energie und in Emotionen umgesetzt, die sich auf den Betrachter übertragen, man kann sich dem Sog dieser Bilder nicht entziehen, sie absorbieren förmlich durch ihre vibrierenden, oftmals beinahe halluzinatorischen Farben und ihre suggestive Formgebung. Ihr künstlerisches Credo ist es, sich in keiner Weise an etwas bereits da Gewesenes anzupassen, sie lässt sich keinem Stil zuordnen, aus ihren Bildern spricht eine universale Kraft, fern jeder Konventionen.

Die Inspiration kommt aus ihr selbst, aus ihrem Innersten, ihren Freuden und ihrem Schmerz, die sie in visionäre Bildkompositionen überträgt, wie um eine drückende Last von sich zu nehmen – Schöpfen ist für sie ein Grundbedürfnis, das untrennbar mit ihrem Leben verbunden ist. Zu vergleichen ist der Prozess ihrer künstlerischen Arbeit einzig mit einem Phänomen aus der Natur: der Wellen wirkung und Ausdehnung, die entsteht, wenn ein Kieselstein ins Wasser fällt und scheinbar unendliche Kreise schlägt, eines entsteht aus dem anderen, eine ständige Entwicklung und Erneuerung, die immer neue, innovative Werke und Bildserien entstehen lässt.

Maria Marachowskas Malerei ist kosmisch, scheint mit den Sternen verbunden zu sein, die Abstraktion öffnet neue Dimensionen der Wahrnehmung, etwas Sakrales, Erhabenes haftet ihrem Œuvre an, strahlt eine heilende Kraft aus. Das Apokalyptische, das in vielen ihrer Bilder an die Oberfläche dringt, ist kein Grund für Angst oder Trauer, sondern kündet von einer neuen Welt, in der das Fantastische die kalte Rationalität besiegt, mit der Erweckung eines alles umfassenden Kosmos gibt sie Grund zur Hoffnung, ihre Bilder lassen etwas spüren von einer verlorenen Welt vor dem Anbeginn der Zeit, zu der es im normalen Leben keinen Zugang mehr gibt.

www.marachowska.com

___________________________________________________

Ausstellung Berlin, Inge Gräber Ausstellung Berlin Kunst Malerei

April 2008 -  Ausstellung Inge Gräber

 

 

 

inge-graeber.de

 

 

.Hier findest Du uns:

Samariterstr.29

10247 Berlin

Öffnungszeiten:

Mo nach Vereinbarung

Dienstag        14-20 Uhr

Mittwoch       14-20 Uhr

Donnerstag   14-18 Uhr

Freitag           14-16 Uhr

 

Kontakt

Rufe uns einfach an unter

+49 163 971 3517

oder schreib uns eine Mail: info@kiez-atelier.de

 

 

 

Copyright

Ela Schmidt

All Rights reserved.

 

Die auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte, Werke und bereitgestellten Informationen unterliegen dem deutschen Urheberrecht und Leistungsschutzrecht. Jede Art der Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung, Einspeicherung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers. Das unerlaubte Kopieren/Speichern der bereitgestellten Informationen auf diesen Webseiten ist nicht gestattet und strafbar.

 

Unless otherwise indicated, all materials on these pages are copyrighted. No part of these pages, either text or images may be used for any purpose other than personal use, unless explicit authorisation is given. Therefore reproduction, modification, storage in a retrieval system or retransmission, in any form or by any means-electronic, mechanical or otherwise, for reasons other than personal use, is strictly prohibited without prior written permission. 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© kiez-atelier - Dein Malkurs in Berlin