Malen

 

 Malen lernen für Anfänger

 

Wie fängt man am besten an, wenn man malen lernen möchte? Mit welchen Materialien möchte man malen, lernen? Was möchte man malen lernen? Da es die verschiedensten Malmaterialien gibt, sollte man sich zu Beginn überlegen, welche Malmaterialien einem liegen. Du kannst generell zwischen Folgenden Materialien und dazu jeweils unterschiedlichen Techniken wählen:

 

Acrylmalerei

 

Acrylmalerei ist eine Malkunst, die man sowohl als Anfänger, als Fortgeschrittener oder gar als fertiger Künstler betreiben kann. Hier ein paar allgemeine Informationen zu Material und Technik.

 

Erlerne die Acrylmalerei in unserem Malkurs

Du möchtest die Techniken der Malerei mit Acryl erlernen? Dann besuche doch einfach unseren Malkurs und wir zeigen, Dir, wie Du Dein Lieblingsmotiv auf die Leinwand bringst. Die Malmaterialien stellen wir, Du bringste einfach die Leinwand in Deiner Wunschgröße mit. Anschließend findest Du noch ein paar Informationen zu verschiedenen Bereichen der Malerei.

 

Vorteile der Acrylfarbe:

 

Gerade für Anfänger bietet es sich an, sich mit der Acrylmalerei zu beschäftigen, weil sich die Farben recht einfach verarbeiten lassen und schnell trocknen. Acrylfarben haben viele weitere angenehme Eigenschaften. Sie sind wasserlöslich, trocknen aber wasserfest auf. Man kann sie übermalen, sie nahezu unendlich dick auftragen und das auf fast jedem Untergrund, ohne diesem extra zu grundieren. In der Regel trägt man die Acrylfarbe mit einem Pinsel auf Leinwand auf.

 

Acrylfarben gibt es von verschiedenen Herstellern, online bezihene kann man sie z.B. auf www.gerstaecker.de oder auf http://www.boesner.com/.

 

Vorteile der Leinwand:

 

Der Vorteil der Leinwand ist, dass man große Formate malen kann, da die Leinwand sehr leicht ist. Sie ist relativ flexibel auf einen Keilrahmen gespannt, zieht sich beim Trocknen zusammen und man kann sie später abwischen. Vorteil dieser Spannung ist außerdem, dass sie bei Temperaturschwankungen "beweglich" ist. Ob man nun Leinwände aus Leinen oder aus Baumwolle bevorzugt, ist reine Geschmackssache und hängt auch ein wenig mit dem Geldbeutel zusammen. Man sollte sich jedoch nicht unbedingt für ein Mischgewebe entscheiden.

 

Andere Malgründe für Acrylfarbe:

 

Man kann Acryl auch auf folgende andere Untergründe auftragen: Glas, Metall, Kunststoff, Holz oder Stein. Vor- und Nachteil hierbei ist die andersartige Struktur. Die Effekte, die man hierbei erzielt, können sehr viel Spaß machen. Man kann hierbei den Umgang mit Acryl auf besondere Art lernen. Tipps hierzu findet man zahlreich im Internet. Oder aber man besucht einen unserer Malkurse.

 

Ölmalerei (Malerei mit Öl)

Aquarellmalerei (Malerei mit Aquarell)

Malerei mit Fasermalern und Markern

Airbrush

Malerei mit Kreide

Malen mit Licht (Photographie)

 

 

 

 

Realistische Malerei / Naturalistische Malerei

 

Lernen Sie bei uns die Kunst der realistischen oder naturalistischen Malerei. Wir verraten Ihnen Techniken, Tricks und Tipps. Sie werden erstaunt sein.

 

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Wenn man von einem realistischen Gemälde spricht, ist man geneigt, es mit einer naturalistischen Wiedergabe zu verwechseln oder gar zu glauben, es handele sich um ein in die Malerei umgesetztes fotografisches Abbild. Während es jedoch im Naturalismus um eine möglichst genaue Übertragung der vielschichtigen Realität in allen Einzelheiten geht, nimmt der Realismus die Natur als Ausgangspunkt für seine eigene künstlerische Gestaltung. Ein realistischer Maler hat durchaus die Freiheit, die Dinge, die er sieht, auf der Leinwand neu zu ordnen, Schattierungen zu ändern oder hervorzuheben oder die Farben auf ganz persönliche Art lebhafter zu gestalten. So gibt er einem Bild eine individuelle, vielleicht auch eine ideelle Interpretation. 

Es hat in der bildenden Kunst immer wieder Strömungen realistischer Darstellungeweisen gegeben. Auch in unserem Jahrhundert sind Bezüge zum Realismus, etwa in der Neuen Sachlichkeit, deutlich. Einer der bekanntesten Maler, den man mit dem Begriff Realismus in Verbindung bringt, ist der Franzose Gustave Courbet, der von 1819-1897 lebte. Mit seiner sehr gradlinigen Kunst und den Motiven aus dem Alltagsleben setzte er sich über zeitgenössische Sujets hinweg. Nicht ohne die Kritiker von Zeit zu Zeit zu schockieren. Von ihm sollen die Worte stammen: "Für interessierte Augen gibt es keine schlechten Motive."

 

 

 

 

Momente einer Bewegung einfangen

 

Gleichgültig, ob Sie zeichnen oder malen, wenn Sie schon einmal versucht haben, die ausdrucksvollen Momente einer Bewegung einzufangen, wissen Sie, wie schwierig das ist. 

Bevor Sie eine in Bewegung befindliche Person zu zeichnen beginnen, sollten Sie sie zunächst eine Zeitlang beobachten. Um die Bewegungen einschätzen zu können, richten Sie Ihre volle Aufmerksamkeit vor allem auf die Zusammenhänge, aus denen Bewgungen entstehen. Damit Sie sich nicht in der Betrachtung einzelner Muskelpartien verlieren, konzentrieren Sie sich am besten auf die Biegung des Rückrats und die Stellung der Arme und Beine. Sie können so auch leicht erkennen, ob einem Bewegungsablauf ein Rhythmus zugrunde liegt und ob die Einzelbewegungen eher kantige oder sanft geschwungene Formen bilden. 

Sie haben viel gewonnen, wenn Sie wissen, wie die Bewegung funktioniert, wie sich das Gleichgewicht während ihres Ablaufs verändert. Bei sich bewegenden personen kann es hilfreich sein, die Bewegung selber nachzuvollziehen, um einen komplizierteren Ablauf im Nachempfinden zu verstehen. In schnellen Skizzen, die keineswegs perfekt sein müssen, sollten Sie versuchen, die Bewegung einzufangen. 

Sicher werden Ihnen während des Beobachtens des Motivs bestimmte Phasen oder Stellungen innerhalb eines Bewegungsablaufes interessanter als andere erscheinen. Auf diese, von Zeichentrickfilmern "Extreme" genannte Momente sollten Sie Ihr besonderes Augenmerk richten, weil sich aus ihnen oft die ausdrucksstärksten Bilder gewinnen lassen. 

Indem Sie ihr Motiv von allen Seiten betrachten, finden Sie die reizvollsten Gesichtspunkte zu einem Extrem.

Haben Sie die passende Ansicht ausgewählt, so kommt es darauf an, sie fest im Gedächtnis zu verankern. Sobald ihr Motiv die für Sie interessanteste Position erreicht, versuchen Sie Ihre Aufmerksamkeit ganz auf die zuletzt gesehene Haltung zu richten. Wenn es Ihnen beim Konzentrieren hilft, können Sie ruhig die Augen schliessen. 

Bewegungen, die sich wiederholen, sind für den Anfang die geeignetsten Motive, denn sie können ihre Erinnerung prüfen, ohne irgendetwas zu zeichnen. Sie prägen sich das Bild noch besser in Ihrem Gedächtnis ein, indem Sie sich mit noch geschlossenen Augen einige Einzelheiten in Erinnerung rufen. Beispielsweise die Stellung der Füsse oder die Drehung des Körpers. Sobald Sie eine feste Vorstellung von Ihrem Motiv haben, können Sie beginnen zu skizzieren. Bringen Sie nun so schnell wie möglich die wesentlichen Bewegungscharakteristika mit wenigen Linien aufs Papier. Die Bewegung wird dadurch nur betont, dass Sie auf Details verzichten. Versuchen Sie, zu einem lockeren Strich zu kommen, indem Sie mit fliessenden Armbewegungen unverkrampft arbeiten. Es ist gut möglich, dass Ihnen Ihre Skizze etwas befremdlich erscheint. Aber das ist kein grund zur Beunruhigung. Sie nehmen die Dinge nur auf eine nicht alltägliche Weise wahr. 

Bedenken Sie, dass eine Figur, wenn sie einen Eindruck von Bewegung vermitteln soll, sich nicht im Gleichgewicht befinden darf. Betonen Sie, wenn nötig die Gewichtsverlagerung in die Bewegungsrichtung. Bei einer guten Bewegungsstudie kann man das Gewicht spüren, das auf einem Bein lastet. 

 

Stadien der Bewegung

 

Die Bewegung eines Lebewesens geschieht selten ohne Verbereitung. Meist ist sie vorhersehbar .Ein Arm holt zur bewegung aus, bevor er zum Beispiel einen Gegenstand fortschleudert, selbst bei einem Sprung aus dem Stand geht man zunächst etwas in die Knie. Ebensowenig endet eine Bewegung abrupt: nach dem Sprung wird der Körper abgefedert, ein werfender Arm schwingt langsam aus. Wenn Sie einfache Bewegung darstellen möchten, kann es manchmal spannender sein, das Stadium der Vorbereitung oder des Ausklingens statt der Bewegung selbst wiederzugeben.

 

In der Malerei sind Körper, Bewegungen, Akte, Menschen allgemein, ein großes Thema. 

Hat man kein Modell zur Hand oder möchte einfach ohne zeitlichen Druck malen, kann man sich auch gern als Vorlage mit einem Aktfoto oder generell mit fotografierten Menschen in Bewegung abhelfen. Man vermeidet dadurch den zeitlichen Stress, etwas zu übersehen, während das Modell am Platz ist. 

 

Gedächtnistraining

 

Wie fast immer beim Malen und Zeichnen liegt der Schlüssel zum Erfolg auch beim Bewegungszeichnen in der Praxis. Üben Sie, wo immer möglich, rasch zu skizzieren. Mit zunehmender Erfahrung wird es Ihnen gelingen, immer mehr Information über eine Pose im Gedächtnis zu behalten, und Ihre Augen und Hände werden bald so aufeinander eingespielt sein, dass Sie beim Zeichnen kaum noch überlegen müssen und sich bald schon mit Erfolg an kompliziertere Bewegungen wagen. 

 

 

Lasur

 

abgeleitet von Glasur, bezeichnet die Lasur einen Farbauftrag, bei dem der Malgrund oder untere Malschichten hindurchschimmern und diese an Tiefe und Leuchtkraft gewinnen. Neben der gewünschten transparenten Wirkung erreicht man eine Auffrischung der Farben und zugleich eine Konservierung der Oberfläche. In Beachtung dessen, daß manche Pigmente, wie Eisenoxidrot, in allen Techniken vorwiegend deckende, andere farbmittel wie Ultramarinblau, mehr lasierende Wirkung zeigen zeigen, spricht man von Deck- und Lasurfarben, wobei die Grenzen fließend sind. Lasurfarben sind so alt wie die Malerei selbst. 

 

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Landschaftsmalerei / Landschaft malen

 

Bei uns lernen Sie, wie Sie Ihre Lieblingslandschaft auf Leinwand bringen. 

 

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Landschaft malen, Strand malen, Berge malen, Seen malen, Meer malen, Landschaftsmalerei lernen im Malkurs Berlin

 

 

Landschaftsmalerei - Wasserspiegel

 

Gleich, ob Sie den zarten Glanz eines Wasserspiegels oder eine rauhe, aufgeworfene Wasseroberfläche malen wollen, Wasser zu malen ist keine ganz leichte Aufgabe. Wasser hat viele "Gesichter" und es ist schwierig, seinen von Reflexionen bestimmten Farbton zu erfassen. Andererseits stellt dieses komplexe Thema eine faszinierende Aufgabe, die spätestens dann anfängt, Freude zu machen, sobald man die Grundregeln beherrscht. Wasser hat keine besonders starke Eigenfarbe, sondern spiegelt die Farben seiner Umgebung wider. Sie können es also im Prinzip mit deren Farbtönen wiedergeben. Indem Sie das Ufer und den Himmel betrachten, finden Sie die wichtigsten Farbeinflüsse heraus. Stellen Sie sich etwa einen See vor. In seiner Fläche spiegelt vor allem der Himmel. An einem klaren tag wird das Wasser daher blau erscheinen, während es an einem wolkenreichen Tag eher eine graue Farbe annimmt. Auch reflektierendes Licht aus der näheren Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Das Wasser eines Waldsees wirkt oft dunkel und trübe. Sobald die Sonne jedoch über die Wipfel der dunklen Tannen scheint, beginnt es zu leuchten. Bei flachen Gewässern spielt zusätzlich das vom grund reflektierende Licht in die Färbung des Wassers hinein. Der wichtigste Einfluss bleibt dennoch die Umgebung. Die Farben von Laub, Bäumen, Wiesen, Hügeln und die des Himmels kontrastieren auf dem Wasserspiegel miteinander. Diesen Farbeinflüssen sollten Sie durch eine sorgsame Komposition der größeren Farbflächen Rechnung tragen. Dabei kommt es nicht auf "Richtigkeit" an. Scheuen Sie sich nicht davor, Formen und Anordnung von Farbflächen zu verändern, wenn das die Gesamtkomposition verbessert. Wenn Sie kleine Farbflecken einsetzen oder Reflexionen verkleinern oder vergrößern möchten, können Sie die Schlüssigkeit des Gemäldes wieder herstellen, indem Sie die sich spiegelnden Objekte entsprechend überarbeiten. 

 

Kleine Wellen

 

An windigen Tagen belebt Wellengekräusel die Wasseroberfläche und bricht die Spiegelungen im Wasser auf. Die Wellen schaffen ein Muster von hell und dunkel, das besonders deswegen besonders kompliziert erscheint, weil an manchen Stellen Licht vom Himmel in den dunklen Flächen reflektiert wird. Die Sache wird auch dadurch nicht einfacher, dass der Wind die Oberfläche eines Sees ungleichmässig aufreißt. Flächen, an denen das Wasser rauh erscheint, wechseln sich mit glatten Bereichen ab. In den stark gekräuselten Flächen gehen die reflektierten Farben ineinander über und beginnen sich zu zerstreuen. 

 

Die richtige Technik

 

Wenn Sie die Spiegelung treffend wiedergeben, dann wird auch das Wasser überzeugen. Studieren Sie daher sorgfältig, bis Sie meinen, die wesentlichen Strukturen erfasst zu haben. Wenn der Wasserspiegel glatt ist, werden Ihnen die Spiegelungen kaum Probleme bereiten. Wo jedoch Wellen die Oberfläche bestimmen, unterbrechen Sie die Farbflächen der gespiegelten Uferdetails. In gleichem Maße, wie die Wellen durch die Perspektive zum Horizont hin kleiner erscheinen, sollte auch das Muster aus Himmelsblau in den Uferfarben feiner werden. Die Konturen der Reflexion sollten weich und verschwommen aussehen. Eine Spiegelung, die zu deutlich gemalt wird, wirkt unnatürlich. Obwohl eine Spiegelung auf einer bewegten Oberfläche eher wie ein verschwommener Farbfleck aussieht, sind dennoch Licht- und Schattenflächen in ihr zu erkennen. Allerdings sind Lichter und Schatten durch das Wellenmuster meist so komplex ineinander verstrickt, dass sich keine klare Grenze zwischen diesen Bereichen abbildet. Sie ragen vielmehr ineinander und ihre Grenzen verschwimmen. In Spiegelungen erscheinen tonale Kontraste nie so krass wie auf dem sich spiegelnden Gegenstand selbst. Die hellen Flächen auf der Wasseroberfläche sind meist etwas dunkler als auf Gegenständen, die dunklen ein wenig heller. Indem Sie diese tatsache beim Farben mischen berücksichtigen, verleihen Sie der Darstellung einer Wasseroberfläche das gewisse Etwas. 

 

Tipp: wirkungsvolle Darstellung

 

Wasser geben Sie umso wirkungsvoller wieder, je einfacher Sie die Darstellung halten. Zuviele Details verwirren nur. Wellenkräuselungen sollten Sie darum nicht penibel über die gesamte Wasserfläche ausführen. Besser ist es, die Bewegung auf der Oberfläche mit wenigen Wellen im Vordergrund anzudeuten. In der Vorstellung des Betrachters wird sich dann der gewünschte Gesamteindruck herstellen. Überdies können Sie mit wenigen gezielt gesetzten, präzise ausgeführten Kräuselwellen die Aufmerksamkeit des Bildbetrachters leiten. 

 

Brandung

 

Überstürzende Wellen und schäumende Gischt sind einfach darzustellen, als man denkt. Es gibt einen sicheren Kunstgriff, mit dem Sie Ihren Meeresdarstellungen zu starker Aussagekraft verhelfen können. Ein klarer kompositorischer Schwerpunkt ist das beste Mittel, um zu überzeugenden Darstellungen zu gelangen. In einem Bild wird das Auge von dem Bereich mit den stärksten Kontrasten angezogen. Versuchen Sie deshalb, die größte Helligkeit und den dunkelsten Tonwert nahe des kompositorischen Schwerpunkts gegeneinander zu setzen. Die übrigen Partien sollten dementsprechend gedämpftere Kontraste aufweisen. Eine Meeresdarstellung gelingt Ihnen am besten mit einer begrenzten Farbpalette. Legen Sie den dominierenden Farbton des Bildes mit nur einer Farbe fest, und setzen Sie, um eine harmonische Wirkung zu erzielen, verwandte Farben ein. Bei einem größtenteils blauen Bild wird man kleine grüne oder purpurne Bereiche einsetzen. Weil diese Farben im Farbkreis neben dem Blau stehen, fügen sie sich harmonisch in die Farbkomposition ein und sorgen dennoch für Abwechslung. Ihre Komposition beleben Sie noch stärker, indem Sie vereinzelt auch komplementäre Farben einsetzen. 

 

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Popart malen

 

 

Ob Lieblingsportrait, Haustier, Alltagsgegenstände oder Naturmotive, wir werden anhand der Tontrennungstechnik eigene Gemälde im Stile der Popart fertigen. In diesem Popart Malkurs werden Sie schnell ein fertiges Kunstwerk in der Hand halten. Die Materialien bekommen Sie bei uns gestellt, Sie brauchen nur eine Leinwand in ihrer Wunschgröße.

 

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Pop-Art, abgekürzt popular art stellt eine Kunstrichtung dar, die in England und den USA in den 1950er Jahren parallel entstand. Sie orientierte sich stark an den Konsumgütern des Großstadtlebens um das Massentaugliche, das Populäre wie die Welt des Supermarktes und der Massenproduktion, Comics und strahlende Stars mit dem Image der ewigen Jugend zur Kunst werden lassen.  Berühmte Beispiele hierfür sind die im Siebdruckverfahren hergestellten Bilder der Campbell Suppendosen, die Brillo Waschmittelkartons und die Marilyn Monroe Portraits von Andy Warhol, die Großformatigen Comicgemälde von Roy Lichtenstein und die USA Flaggen von Jasper Johns.


Die Pop-Art arbeitet also mit Alltagsgegenständen, die sie isoliert und dadurch fokussiert. 
Eine weitere Darstellungsweise der Pop-Art ist die gleichmäßige Reihung der dargestellten Objekte. Technisch bediente sich die Pop-Art des Siebdrucks und der Fotomontage.

Zu den wichtigsten amerikanischen Künstlern der Pop-Art zählen Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Jasper Johns, Robert Rauschenberg.

 

In Berlin gibt es mehrere Galerien und Ausstellungen, in denen man sich inspirieren lassen kann. 

 

 

Andy Warhol

 

war Mitbegründer und einer der bedeutensdten Vertreter der ursprünglich amerikanischen Kunstrichtung Popart. Schon in den 1950er Jahren begann er als Grafiker der Modebranche, die Kunstwelt auf den Kopf zu stellen. Siebdruck war ein großes Thema. Warhol widmete sich hauptsächlich trivialen Motive wie Mickey Mouse oder Superman. Mit "seiner" Campbell's Soup Can machte er sich schliesslich 1962 jedem bekannt. Er stellte in alles bekannten und großen Museen weltweit aus. Noch heute kann man seine Motive zahlreich finden. Er hat nachhaltig diese Kunstrichtung geprägt.

 

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Kaffeemalerei in Berlin - Kaffee als Malmaterial

 

Kaffee ist seit jeher ein anerkannter Wachmacher. Ob das wissenschaftlich anerkannt wird oder nicht, ein guter Morgen beginnt mit einem guten, starken Kaffee. 

 

Der Kunsttrend mit Kaffee zu malen, ist nicht neu. Aber deswegen nicht weniger spannend. "Coffee Art" oder auf deutsch einfach "Kaffeekunst" bringt sehr schöne Bilder hervor. Gerade im Herbst sind die verschiedenen Brauntöne, die das Malen mit Kaffee hervorbringt, auch in der Natur wiederzufinden. Atmomsphärische Bilder, die Herbstszenarien darstellen, sind gerade in dieser Jahreszeit besonders gefragt. 

 

Näheres zur Kaffeemalerei folgt.

 

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10247 Berlin

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Mo nach Vereinbarung

Dienstag        14-20 Uhr

Mittwoch       14-20 Uhr

Donnerstag   14-18 Uhr

Freitag           14-16 Uhr

 

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